Social Business

Social Business
ein Geschäftmodell mit Zukunft

Social Business ist ein Unternehmen,

  • das sich zur Aufgabe setzt, Wirtschaft und Handel sozialer zu gestalten.
  • das bei der Aufgabenerfüllung Gemeinwohl vor Eigennutz stellt und den Erfolg seines Handelns nicht am Gewinn misst (Gemeinnützigkeit),
  • das sich als Dienst an der Gesellschaft versteht und versucht Wirtschaft neu zu definieren.
  • das Unabhängkeit von Banken und Lieferanten anstrebt.
  • dessen Vorbild der Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus mit seinem Geschäftsmodell "Grameen Bank" ist, bzw. ähnlich erfolgreiche Modelle wie DM Märkte, Intel, OTTO, BASF, Deichmann uvm.
  • dessen Wertebezüge auf Wahrung von Menschenwürde, sozialer Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Anstand begründet sind
  • das einen Beitrag leisten möchte, die zunehmende Kluft zwischen Armut und Reichtum zu verringern und Privilegien abschafft.
  • das neutral und wahrhaftig informiert und auf Werbesprüche verzichtet.
  • das vom Kunden erwartet, dass "Social Business" keine Einbahnstraße ist, sondern Verzicht auf Unnötiges (Anspruchdenken) bedeutet, (kostenloser Service, Verkaufspersonal, Werbung, Ausstellungsräume, Probefahrten und Prospekte).

Auto Einkauf zu EU Preisen:
Im Gegensatz zum "
Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V." und anderer Interessengruppen, beurteilen wir den Automobilmarkt nicht nach nationalen Gesichtspunkten, sondern im Interesse des Verbrauchers, nach den Richtlinien der EU Kommission GVO 1400/202, bzw. 461/2010. In der Praxis hat sich gezeigt, dass Verbraucher, möglichst nicht auf Beratung und Einschalten eines erfahrenen Vermittlers verzichten sollten, da die Risiken zu groß sind, im Ausland direkt einzukaufen,. Es gibt zwar Autohändler/Importeure, die günstige EU Wagen / RE Importe anbieten oder im Lager haben, aber häufig stammen sie aus Überbeständen, Ladenhüter, verkürzter Garantiezeit oder abgezweigten Leasing Verträgen. Fast alle Automobilhersteller haben den innereuropäischen Handel eingeschränkt,  um Verteilung, Qualität und Quantität nicht zu gefährden.

Durch Bestellung von Neuwagen im europäischen Herstellungsland, spart man den Zwischenhandel in Deutschland.

In den meisten Ländern Europas ist direkter Einkauf für Händler untersagt. Nur einigen qualifizierten Vermittlern ist es erlaubt, gegen Endkundennachweis mit Ausweiskopie,   Vollmacht, Kontrolle der Zulassung und Menge (Kontingentierung), im Ausland zu bestellen.
Ohne Vermittler wäre man gezwungen, ins Ausland zu fahren, vertrauenswürdige Händler zu finden, Preisverhandlungen zu führen, Anzahlungen zu leisten, Autotransport organisieren und die Mehrwertsteuer des Einkaufslandes zu bezahlen. Von den Sprachschwierigkeiten ganz abgesehen.

Seit 1993 gibt es einen europäischen Binnenmarkt. Seit 2002 mit einer gemeinsamen Währung, ohne Zollschranken und Grenzen. Seit 2005 wurde der deutsche Kfz. Brief durch die europäische Zulassungsbescheinigung II ersetzt und bedeutet, dass jedes in der EU zugelassene Fahrzeug den europäischen Normen entspricht. Eine deutsche Norm gibt es nicht mehr. Der Verbraucher sollte darauf achten, ob unterschiedliche Ausstattungen mit seinen persönlichen Wünschen konform gehen. Ausstattungen können z.T. mehr oder weniger Extras beinhalten (z.B. Sitzheizung, Parksensoren, Anzahl der Airbags, elektrischer Fensterheber etc.). Dabei muss man ins Detail gehen, denn europäische Autovertriebsfirmen konkurrieren untereinander und gleiche Bezeichnungen, wie z.B. Comfort, Exclusive, Edition können verwirrend sein und erschweren den Preisvergleich. Wenn es Ihnen wichtig ist, eine "deutsche" Version zu erhalten, sollten Sie bei einem deutschen Vertragshändler bestellen. Wenn der Preis entscheidend ist, lohnt sich der Vergleich - oft bis zu einigen Tausend Euro. Ich beraten Sie gerne, denn ich muss beim Einkauf ständig vergleichen. Erwarten Sie aber keinen deutschen Skoda, Suzuki, Seat, Peugeot, Volvo, Hyundai, Kia. VW Sharan, Touareg, Toyota, Nissan, Honda, Mitsubishi,  denn die werden inzwischen fast alle in Europa entwickelt und produziert. Aus unseren Angeboten werden nur noch Subaru in Japan produziert. Die technische Übereinstimmung innerhalb der EWG wird von allen Herstellern garantiert  durch das Dokument COC (Certificate of Conformity), ohne das in Europa kein Auto zugelassen werden kann.

Köderpreise und EU ReImporte
bei besonders günstig erscheinenden Preisen sollte man vorsichtig sein, wenn Lieferzeiten von mehr als 3 Monaten angegeben werden. Nach deutschem Recht kann der Anbieter 4 Monate nach Bestellung, die Preise willkürlich erhöhen, ohne dass Sie einen Anspruch auf den ursprünglichen Preis haben. Bei meinem Hauptlieferanten Suzuki sind Werksbestellungen, die länger als 2 Monate dauern, nicht möglich, da Sie vom Werk nicht angenommen werden. Bei mir gibt es auch keine ReImporte, da wir direkt im Herstellungsland einkaufen oder bestellen.

Unterschied zwischen Bestellung beim deutschen Händler und einem unabhängigen Vermittler.

Ein Vermittler ist nicht Verkäufer. Mit der Bestellvollmacht (Mandat) erteilt der Käufer den Auftrag, in seinem Namen preisgünstiger in einem Land zu bestellen, in dem z.B. das Fahrzeug hergestellt wird (Tschechien, Ungarn). Alle anfallenden Kosten lege ich für Sie aus. (Bezahlung des Fahrzeuges im Ausland inkl. Währungsrisiko, Kaution, Transport nach Deutschland, Einfuhrumsatzsteuer, Telefonate, Trinkgelder, Grundreinigung, Anbringung der Kennzeichenhalterung, Beschaffung der für die Zulassung erforderlichen Fahrzeugdokumente etc. Dadurch sparen Sie die Kosten des deutschen Zwischenhandels.
Der Vermittler ist nicht verantwortlich für Verzögerungen, die vom Hersteller, Importeur, Transporteur verursacht werden. Sie werden über alle Schritte auf dem Laufenden gehalten. Wenn es trotz aller Bemühungen, nicht zur Lieferung kommt, können Sie sicher sein, dass alles versucht wurde, um Ihnen bei der Beschaffung behilflich zu sein. Da die Dienstleistung für Sie kostenlos ist, kann ich nur im Erfolgsfalle mit der Erstattung meiner Auslagen rechnen. Ich verweise auf die AGB, wonach Sie den Vermittler oder Lieferanten in Verzug setzen können, um auch für den Besteller evtl. Verzögerungen zeitlich zu begrenzen.


Die Firmengeschichte der Auto Agentur Rosenheim


2002 wurde die Auto Agentur Rosenheim - ursprünglich zur preisgünstigen Beschaffung von Neuwagen für Mitarbeiter der Polizei und des öffentlichen Dienstes - in Kooperation mit dem Sozialwerk der Gewerkschaft der Polizei Bayern gegründet. Sie hat sich zu einer leistungsfähigen Selbsthilfeorganisation entwickelt. Kollegen, Freunde und Familienangehörige nutzen diese soziale Einrichtung, um beim Kauf eines Neuwagens Geld zu sparen und vor allem vor Überraschungen und Risiken des Internets sicher zu sein. Dank des Einkaufspotentials der Mitarbeiter der Polizei, Bundes/Bereitschaftspolizei, Zoll, LKA, BKA, Justiz, TÜV, verschiedener Finanzbehörden, sowie kooperierender Ämter, Verbände und Versicherungen in Deutschland, können Nachlässe bis 30% gewährt werden. Seit 2007 Zugang auch für die Öffentlichkeit. Damit ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gemeinwohl (Social Businessund sozialer Gerechtigkeit getan worden und bisherige Privilegien abgeschafft. 

Der Begründer der Auto Agentur Rosenheim - Karlheinz Raum - hat nach dem Eintritt in den Ruhestand (Jahrgang 1934), diese Selbsthilfeorganisation ins Leben gerufen, um Zeichen zu setzen, dass es auch anders geht.